Langenebene-Hütte: Kein Fortschritt
Platz der Langenebene-Hütte geräumt

Langenebene-Hütte: Kein Fortschritt

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Beim Wiederaufbau der Hütte tut sich nichts. Zumindest nichts, was in die von uns gewünschte Richtung geht. Zwar wurde zwischenzeitlich der Schutt abgeholt und der Platz sauber geräumt, aber eine Einigung ist leider noch nicht in Sicht.

In der letzten Sitzung war die Langenebene-Hütte auch wieder Thema im Ortschaftsrat. Hier ein Auszug aus dem Protokoll der Sitzung:


Die bisherigen Bemühungen, den Wiederaufbau der Hütte zu erreichen oder zumindest einen Fortschritt zur Einigung zu erzielen waren bisher leider wenig erfolgreich.
ForstBW sieht die Hütte und damit den Wiederaufbau weiterhin nicht als besonders notwendig an und alle Versuche einen Termin zur Einigung zu erlangen wurden bisher seitens der Forstdirektion gehemmt.

Inzwischen wurden in der Umgebung einige Unterschriften gesammelt und daran wird auch weiter festgehalten. Der Vorsitzende ist der Meinung, dass es nicht passt, wenn man sich „Erholung im Wald“ auf die Fahne schreibt und dann nicht dahintersteht – hierzu ein Ausschnitt von einem Zeitungsbericht:

„Wir werden alles unter einen Hut bringen, von der Holzbereitstellung, über die Sicherstellung der Biodiversität, bis zur Erholung im Wald. Wo ForstBW draufsteht, ist nachhaltig bewirtschafteter Wald drin, mit seiner ganzen Bandbreite und Vielfalt“, versicherten Max Reger und sein Vorstandskollege Felix Reining.

Nachhaltigkeit hat oberste Priorität (Markgräfler Tagblatt 10.01.2020)

Die Unterschriftensammlung wird weiter ausgeführt und ggf. mit einer Onlinesammlung verstärkt.


Der Rat ist sich einig, dass die Versuche eine Einigung zu erzielen keinesfalls eingestellt werden.

Lesen Sie die Seite zum Wiederaufbau und zur Unterstützung.